• Vortrag mit Diskussion

Das Theater der Zukunft

Struktur, Selbstermächtigung, Digitalisierung

Wie wollen wir Theater und die Arbeitsplätze für die Zukunft gestalten? Wie soll Arbeit im Kulturbetrieb im Jahr 2030 aussehen, und wie nutzen wir die Möglichkeiten digitaler technischer Innovationen für die Gestaltung großartiger Ereignisse? Welche Bedarfe gibt es in der Arbeitsorganisation vor, auf und hiner der Bühne? Welche Forderungen müssen Künstlerinnen und Künstler heute an die Politik stellen, um die Bedingungen für ihre Arbeit den Möglichkeiten der Digitalen Moderne anzupassen? Wie müssen Betriebstechnik, Verwaltung und Bühnentechnik miteinander verzahnt sein, um Arbeitsabläufe zu verbessern und mehr Kreativität zu entfesseln? Ist die strikte Arbeitsteilung der Gewerke heute überhaupt noch zeitgemäß?
Theater ist die größte Ensemblekunst, die wir kennen. Sie ist von jeher Ort grenzüberschreitender Entwicklungen und Wegbereiter künstlerischer und technischer Neuerungen. In dieser Podiumsdiskussion wird eine Erneuerung der Arbeitsstrukturen am Theater unter den Bedingungen des technologischen Wandels durchgespielt. Dafür spricht die Dramaturgin Anne-Kathrin Schulz mit Hubert Eckart und Wesko Rohde (Deutsche Theatertechnische Gesellschaft), Kay Voges (Intendant am Schauspiel Dortmund) sowie Voxi Bärenklau (Kameramann und Lichtdesigner, u.a. bei Christoph Schlingensief, Sebastian Hartmann und Kay Voges).

 

Die Podiumsdiskussion ist eine Kooperation mit dem Büro medienwerk.nrw.

Hubert Eckart (DTHG)
Wesko Rohde (DTHG)
Kay Voges (Schauspiel Dortmund)
Voxi Bärenklau
Anne-Kathrin Schulz