Jörn Etzold ist Professor für Theaterwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum. Studium der Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen, Promotion 2006 in Erfurt, Habilitation 2015 in Frankfurt am Main. Lehr- und Forschungstätigkeit zudem an den Universitäten von Weimar, Gießen, in Paris und an der Northwestern University, Evanston.

Jörn Etzold ist Autor von Die melancholische Revolution des Guy-Ernest Debord, Zürich und Berlin 2009 und zahlreicher Aufsätze. Herausgeber von Nicht-Arbeit. Politiken, Konzepte, Ästhetiken, Weimar 2011 (mit Martin Jörg Schäfer) und rhythmos. Formen des Unbeständigen nach Hölderlin, Paderborn 2016 (mit Moritz Hannemann). Im Erscheinen: Flucht. Stimmungsatlas in Einzelbänden, Hamburg 2018. Zudem Tätigkeit als Theatermacher und Übersetzer.