Dr. Christoph Rodatz studierte zunächst Bauingenieurwesen an der TU Darmstadt und wechselte 1992 zum Studiengang Angewandte Theaterwissenschaft nach Gießen. Als Doktorand am Fraunhofer Institut in Darmstadt befasste er sich mit Einflüssen neuer Technologien auf Theater. Seine Promotion Der Schnitt durch den Raum schloss er 2010 ab. Parallel dazu und danach arbeitete er immer auch an künstlerischen Projekten. Gemeinsam mit osa – office for subversive architecture entstand im Herbst 2013 die Laser-Kunstinstallation discharge/recharge. Seit 2012 ist er Teil des inklusiven Kollektivs I CAN BE YOUR TRANSLATOR. An der ZHDK war er zwischen 2011 und 2017 Lehrbeauftrater für Szenographie. Seit 2013 ist er Wiss. Mitarbeiter an der Bergischen Universität Wuppertal im Bereich Mediendesign und Raumgestaltung.

(Foto: Oskar Neubauer)