Britta Peters studierte Kulturwissenschaften in Lüneburg, arbeitet als Kuratorin, in der Lehre und schreibt über Kunst. 2007 kuratierte sie das Kunst im öffentlichen Raum-Projekt „Wilhelmsburger Freitag“ in Hamburg und übernahm von 2008 bis 2011 die Leitung des Kunstvereins Harburger Bahnhof. In Zusammenarbeit mit dem Excellenzcluster „Normative Orders“ realisierte sie 2012 die Ausstellung „Demonstrationen. Vom Werden normativer Ordnungen“ im Frankfurter Kunstverein, auf die 2014 das Projekt „Krankheit als Metapher. Das Irre im Garten der Arten“ an verschiedenen Orten in Hamburg folgte. 2015 bis 2017 war Peters Kuratorin der Skulptur Projekte Münster, seit Januar 2018 ist sie Künstlerische Leitung bei Urbane Künste Ruhr.